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MAIKE ROSA VOGEL ... GOLDEN

 

 

Lassen Sie sich diesen Namen bitte auf der Zunge zergehen: Maike Rosa Vogel. Ja, die heißt wirklich so. Als käme sie geradewegs aus einem exotischen Zaubergarten geflattert, wo die Pflanzen wie verwunschene Musikinstrumente aussehen und die Tiere in poetischen Versen singen. Wir hören Cellos, Geigen, Klarinetten und Hörner, aber auch das Sirren und Glitschen eines glücklichen Computers. Es ist eine eigenwillige Welt, die die Absolventin der renommierten Mannheimer Pop-Akademie in den Liedern ihres Debütalbums „Golden“ erschaffen hat: Betörende Arrangements, in denen lyrisch-persönliche Texte wohnen.

„Ich hab dich nicht verloren, ich hab dich nur verfehlt. Wir haben uns erkannt, und trotzdem nie gesehen“, singt Maike in „Damdada“. Dazu rattern seltsame verkantete Rhythmen, funkelnde Klavier-Töne tropfen durch die Takte und ein Cello sorgt für eine angenehm mystische Atmosphäre. Konstantin Gropper (GET WELL SOON) spielt das Cello - den Rest hat die Neu-Berliner Songwriterin im Alleingang gemacht: komponiert, programmiert, produziert, getextet, gesungen und obendrein auch noch Gitarre, Klavier und diverse Klein-Instrumente gespielt. Auch bei anderen Stücken tauchen immer wieder Freunde auf, die Geige spielen oder im Chor singen. Doch im Prinzip ist dieses opulente Album das Werk einer einzigen jungen Frau.

Auf der Pop-Akademie befreundete sich Maike mit Konstantin Gropper, den man heute vor allem unter seinem Projektnamen GET WELL SOON kennt. Bei dem in allen Medien gefeierten Debüt „Rest Now, Weary Head!“ hat auch Maike mitgemacht: „Ich singe einmal die zweite Stimme, aber man hört mich kaum“. Bei The Grand Mirrage, dem gemeinsamen Duo, ist das anders: „Konstantin und ich haben zusammen viele Konzerte gespielt und auch zwei Alben produziert und aufgenommen – die aber leider nie veröffentlicht wurden. Die Musik von The Grand Mirrage nannten wir immer „Elektronik mit Goldrand“, auf MySpace kann man sich das auch heute noch anhören. Viele haben damals behauptet, ich würde wie Björk klingen. Der Gesang war immerhin in englisch und die Musik sehr elektronisch, aber auch ein wenig klassisch. So wie die Sachen, die Konstantin auch jetzt noch macht – großes Orchester-Arrangement, mit allem drum und dran.“

Klar, dass Gropper auch bei „Golden“ mitgewirkt hat und auf der Hälfte der Songs Cello spielt. Die musikalischen Vorstellungen sind eben immer noch recht nah beieinander, auch wenn Maike inzwischen „mehr Lust auf handgemachte Sachen“ hat. Außerdem singt sie jetzt deutsch: „Meine Lieder handeln eigentlich immer von mir. Meistens schreibe ich dann, wenn ich etwas aus mir rauskriegen möchte – egal ob positiv oder negativ. Ich möchte das dann gerne mit anderen teilen“. Die poetischen, märchenhaften Elemente ihrer Lieder hat die Germanisten-Tochter Maike von den großen deutschen Dichtern gelernt: „Kästner, Hesse, Rilke, das sind die Autoren mit deren Büchern ich groß geworden bin“. Musikalisch haben vor allem die Bright Eyes und Sinéad O’Connor Spuren auf „Golden“ hinterlassen. Aber immer geht es um Gefühle und deren leidenschaftliche musikalische Umsetzung. Man hört die profunde musikalische Ausbildung, denn solche raffinierten Arrangements, die nie platt und gefällig sind, sondern immer neugierig, verwegen und anders, muss man in Deutschland sehr lange suchen. „Golden“ ist kein Indie-Pop aus der Schublade, kein Charts-Futter für die Doofen – dies ist ein phantasievoller neuer Pop-Entwurf. „Electro-Folk“ nennt ihn die Gewinnerin des Erich-Fried-Kompositions-Wettbewerbs mit lässigem Understatement.

„Das Leben ist ein Moment, nicht ein paar Jahrzehnte. Das Gute passiert leise, nicht mit Fanfarengeleit“, singt Maike in dem wunderschön poetischen Song „Gold“. Und wenn man sich dazu das von Stefanie Schneider fotografierte Cover ansieht, spürt man die Wahrheit dieser Zeile. Die Schönheit des Augenblicks liegt eben auch in seiner Flüchtigkeit. Und egal ob Golden, Silber oder Grau -  nicht einmal Farben bleiben für immer. Das ist traurig und schön zugleich – so wie die Lieder dieses Albums.

Maike Rosa Vogel ist mit „Golden“ das schönste deutsche Debütalbum des Jahres gelungen. Wir sind schon jetzt gespannt darauf wie sich die Farben ihrer Lieder in Zukunft verändern.

www.maikerosavogel.eu

 

MAIKE ROSA VOGEL ... LIVE

 

 

12.Dez.2008, 21:00, Wiener Blut *mit Rosalie und Jakob* Berlin, Berlin

21.Dez.2008, 22:00, Sinkkasten, Frankfurt am Main

Und das schreibt die Presse:

„Die Melodien erinnern an Element Of Crime, die Arrangements haben was vom Rasselbanden-Folk der frühen Bright Eyes und die Texte balancieren zwischen Gefühligkeit, Naivität und anrührender Poesie“  
Rolling Stone 12/08

Auf ihrem Debüt legt Vogel ein starkes kammermusikalisches Konzept vor, in dem gegen den Strich gebürstete Melancholie, neudeutsche Gefühligkeit und seidenglänzende Arrangements ganz vorteilhaft zusammenfinden."
Musikexpress (01/09) -  4Sterne

„…Folk und Electro sind wesentliche Komponenten, vom Gesanglichen fühlt man sich zuweilen an Sinead O`Connor erinnert oder auch an Björk, insgesamt ist das schon sehr eigen alles. Aber auch sehr gut“
Mbeat 12/08 – 80 von 100 Punkten

„…Songwriting als Seelenerforschung mit Cello und Elektronik. Bezaubernd“
Vanity Fair (12/08)

„Maike Rosa Vogel hat mit `Golden´ eines der schönsten, bewegendsten und herzzerreißendsten deutschsprachigen Alben des Jahres vorgelegt“.
plattentests.de (7/10)

 

JAZZEEL *** Delicious Beat Art *** LIVE

 

 

Hallo liebe Freunde der gepflegten Lounge-Music

Trotz klirrender Kälte - der Dezember wird heiß! Warum? Weil wir mit JAZZEEL in dieser Woche zwei ganz besondere Konzerte geben, auf die wir euch hier aufmerksam machen wollen:

Donnerstag, 4.12.2008: LEXUS JAZZ LOUNGE - hybrid music & food

Featuring: Sawubona Music-Jam, Jungblut, Jazzeel, Ala Heiler

Einlaß 19:00, Beginn 20:00 / Eintritt: Euro 38.- incl Food & Drink

Lexus Forum Stuttgart, Heilbronner Str. 267, 70469 Stuttgart


Samstag, 6.12.2008: CAFE STELLA - Jazzeel Jahresabschlußkonzert

Best of JAZZEEL - Delicious Beat Art

Einlaß 20:00, Beginn 21:00 / Eintritt: Euro 6.-

Cafe Stella, Hauptstätter Str. 57, 70178 Stuttgart

 

HIGHSCORE PUBLISHING: "Sounds Of The Caribbean" nominated for best record cover of 2008

 

 

We're happy to announce you that Dutch Rythmn Combo - Sounds of the Carribean has been selected as one of the fifty nominations for the best record covers of 2008.
Once again Art Vinyl, with the help of our fellow judges Adrian Shaughnessy, journalist & record sleeve designer, & Sean Bidder, Fact Magazine, have put together the 50 nominations for Best Art Vinyl 2008.

From the beginning of November the Best Art Vinyl 2008 shortlist will be featured in exhibitions at the Art Vinyl Gallery in East London and around the country at
Snap Galleries in Birmingham, The Fishmarket Gallery in Northampton and the Perfect Pad Gallery in Norwich.
Voting, both online and through the exhibition galleries, will begin on 23rd October with the winners being announced on 5th January 2009.

 

MELLOW MARK PYRO MERZ & RUFFCATS

 

 

Alle abgehen, alle durchdrehen!
Die Powershow kommt zurück auf die Bühne.
Sie gelten als Dreamteam auf sämtlichen Festival- und Clubbühnen und haben sich für 2008 vorgenommen, ihren Ruf
als Live-Powerhouse noch zu übertreffen. MELLOW MARK, PYRO MERZ und ihre fabulöse Band RUFFCATS.

Nachdem METROPOLIS (Homeground), das jüngste,  hochmusikalische Album des weltreisenden Echo-Gewinners MELLOW MARK hauptsächlich in feinen Akustik-Sets seine Umsetzung fand, bietet der charismatische Singer-Songwriter
nun wieder das Kontrastprogramm: große Bühne, volle Energie, pure Party!
Das sind natürlich extrem gute Nachrichten für alle Fans, zumal mit PYRO MERZ sein kongenialer Mitstreiter von der Partie ist, ohne dessen Extra-Akku jede Liveshow nur die halbe Power hat.

Auch PYRO MERZ hat ein ganz eigenes Weltbild und sein zweites, viel beachtetes Album PYRO (Pyromusic) vorgelegt. Zusammen mit den RUFFCATS, die sich neben ihrer guten Arbeit für MELLOW & PYRO insbesondere als Liveband für Martin Jondo einen Namen als wahrscheinlich beste Reggae-Crossoverband in Deutschland gemacht haben, bringen die beiden Entertainer nun wieder ihre ganz eigene Stilmixtur auf die Bühne: Reggae, Soca, Ska, HipHop, Soul und Rock. Wer denkt, dass diese Genres nicht unter einen Hut passen, wird hier eines besseren belehrt.

Neben ihren Club- und Festival-Touren der letzten Jahre, wurde dieses Musikerkollektiv besonders durch internationale Erfahrungen geprägt. Shows durch Europa und von Kuba über Afrika bis Russland haben den musikalischen Wortschatz von MELLOW
MARK, PYRO MERZ und den RUFFCATS enorm vergrößert.
Dabei gibt es natürlich die Alltime-Live-Classics von „Revolution“ bis „Dein Wort in Gottes Ohr“, aber auch großartige neue Songs der aktuellen Soloalben.

25.01. A-Linz
26.01. A-Wien
29.01. Würzburg
30.01. Jena
31.01. München  
01.02. Augsburg
02.02. Reuthlingen
03.02. A-Graz   
05.02. Hamburg
06.02. Bremen
07.02. Stuttgart

 

SHANTEL - LIVE

After pioneering the concept of Balkan clubbing with his now-legendary Bucovina Club parties and albums, SHANTEL moves on to the next level and releases Disko Partizani! (his first solo album in seven years), which lays the foundations for an innovative new brand of pop music. This is the sound of new Europe, centered in the middle of our old continent, but incorporating vibrant influences from the emerging new frontier which stretches all the way to Mitteleuropa, the south east, Greece, Turkey and beyond… The album features great performances by a host of musicians from southeast Europe and by SHANTEL himself, who also appears on lead vocals, gracing several tracks with an unexpected, elegant deadpan delivery. Shantel and the Balkan music revolution.

04.12 D-Berlin / Admiralspalast // SHANTEL & BUCOVINA CLUB ORKESTAR
05.12 D-Nuernberg / K4 // SHANTEL - DJ Session
06.12 TR-Istanbul / Babylon // SHANTEL - DJ Session
11.12 A-Graz / PPC // SHANTEL & BUCOVINA CLUB ORKESTAR
12.12 A-Salzburg / ARGEkultur // SHANTEL & BUCOVINA CLUB ORKESTAR
13.12 A-Innsbruck / Treibhaus // SHANTEL & BUCOVINA CLUB ORKESTAR
15.12 D-Trier / Variete Chat Noir // SHANTEL & BUCOVINA CLUB ORKESTAR
16.12 D-Bielefeld / Kamp // SHANTEL & BUCOVINA CLUB ORKESTAR
17.12 F-Alencon / La Luciole // SHANTEL & BUCOVINA CLUB ORKESTAR
18.12 F-Savigny / L Emprente // SHANTEL & BUCOVINA CLUB ORKESTAR
19.12 F-Bourg en Bresse / La Tannerie // SHANTEL & BUCOVINA CLUB ORKESTAR
20.12 F-Cannes / Palais du Festival // SHANTEL & BUCOVINA CLUB ORKESTAR
21.12 CH-Arau / Kiff // SHANTEL & BUCOVINA CLUB ORKESTAR
22.12 A-Wien / Wuk // SHANTEL & BUCOVINA CLUB ORKESTAR
23.12 A- Dornbirn / Conrad Sohm // SHANTEL - DJ Session
25.12 D-Stuttgart / Wagenhallen // SHANTEL - DJ Session
26.12 D-Darmstadt / Centralstation // SHANTEL - DJ Session
27.12 D-Hamburg / Mandarin // SHANTEL - DJ Session
29.12 D-Freiburg / Jazzhaus // SHANTEL - DJ Session
31.12 D-Muenchen / Muffathalle // SHANTEL - DJ Session

Club Tikka - spicy funk, soul & breaks served by Mellow

 

Club Tikka
Spicy funk, soul & breaks served by Mellow

Fr   24.10.   Heidelberg  
Club Tikka @ Enjoy Jazz Festival incl. The New Mastersounds
 
Fr   07.11.   Hannover  
Club Tikka @ Cumberlandsche Galerie

Sa   08.11.   Mainz  
Club Tikka @ Red Cat Club

Fr 14.11. Hamburg
Mellow (Club Tikka) supports Giles Peterson

Fr 28.11. Hannover
Club Tikka @ Cumberlandsche Galerie
 

VINCENT VAN GO GO „People“ Tour 2008 (als Support von Fettes Brot)

Uncle Sally*s präsentiert
„People“ Tour 2008

16.11.08 Erlangen, Heinrich Lades Halle
17.11.08 Mannheim, Maimarktclub
18.11.08 Siegen, Siegerlandhalle
19.11.08 Göttingen, Stadthalle
23.11.08 A-Wien, Gasometer
25.11.08 CH-Wettingen - Sportzentrum
26.11.08 Augsburg, Kongresshalle
30.11.08 Magdeburg, AMO
01.12.08 Rostock, Scanlines Arena
02.12.08 Oldenburg, Weser-Ems-Halle, Halle 7
03.12.08 Lingen, Emslandhalle

Vincent Van Go Go is live music. It’s a positive musical expression with a playful yet honest approach to topics like love, identity, politics, and the pursuit of happiness. Vincent Van Go Go is peace and unity and and all those other things that won’t be “the new black” for at least another 20 years. It’s experimentation, communication of ideas, inventing something out of the already invented. It’s standing on the shoulders of giants, keeping up the good work. It’s the ability to tour the world with $800 worth of equipment, playing the drums with a broken arm and still sound tight. It’s sex and crime, toil and travel, and the realization that audience is the most important thing in the world. It’s about people, and the importance of going out and meeting them in all shapes, sizes and colors. So far it’s two albums; “Do You Know” (2006) and “People” (2008). It’s a disease slowly but surely spreading throughout Scandinavia, Germany, France, Brazil and the United States. At this point there’s a level 10 danger of contamination in your area and the only treatment is to dance and be happy.

Aktuelles Album "People" (Varano Music)

PAROV STELAR ON TOUR 2008

 

 

28. 12. 2008, Parov Stelar & Band /    Postgarage, Lech am Arlberg (A)     
31. 12. 2008, Parov Stelar & Band / A38, Budapest (HU)

It is the sole reason why we enjoy experiencing new and going back to old music, it is an extension of life. Shine the third artist album by Parov Stelar gratifies life´s movements and moods perfectly, the new the old. What we already know about Parov Stelar and what we don´t know. This is obvious to Marcus Füreder aka Parov Stelar too. Sampling Charleston and Jazz, conjuring up new Breakbeat and Pop into a creation of interesting music is no easy task, but Parov Stelar seems to have a sensibility about what it should sound like. Thankfully his worldwide fans agree as the Cinderella story of a new unheard artist from Austria´s third largest city Linz shows no sign of slowing down. In fact, things can only snow roll more as word gets around of the brilliant new music of Parov Stelar. Fans will enjoy traditional Parov Stelar tracks that offer sexiness and sophistication, these same fans will be delighted that this artist is not standing still and resting on his laurels and just repeating the same sound as he gets a little rougher and dirtier in places. This is not elevator music, this is not lounge, this is simply good music with influences and cognitive factors far and wide. Success in something in this case only encourages Parov Stelar to move forward and not to stand still.

 

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